Ausgeglüht! SKD Frankfurt empfiehlt Alternativen zur Glühlampe
Seit September ist nun auch die 75-Watt-Glühbirne aus den europäischen Verkaufsregalen verschwunden. SKD GmbH aus Frankfurt, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen, sieht diese Entwicklung positiv: „Neue Energiesparleuchten werden ungeahnte Designmöglichkeiten eröffnen und langfristig enorm Geld sparen“, schwärmt SKD-Geschäftsführerin Monika Fauser.
Wie dreht eine Diva eine Glühbirne ein? Ganz einfach: Sie wirft sich in Positur, umfasst die Glühbirne mit erhobenem Arm und wartet, bis die Welt sich dreht! Diesen Witz werden Generationen nach uns nicht mehr verstehen. Denn in Zukunft schalten wir LED-Lampen (Leuchtdioden) ein. Sie enthalten, im Unterschied zu den heutigen Energiesparlampen, kein Quecksilber, sind also ökologisch unbedenklich, von langer Lebensdauer und ähnlich stromsparend. Organische LEDs – so genannte OLEDs – bieten sogar völlig neue Möglichkeiten, effektvoll zu beleuchten: Sie bestehen aus hauchdünnen, organischen Schichten und leuchten, sobald ein schwacher Strom hindurchfließt. Flächige, nur wenige Mikrometer dünne und zudem biegsame OLED-Lichtquellen sind auch angenehmer für den Nutzer, da sie im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Punktlichtquellen nicht blenden und weniger harte Schatten bilden. Noch ist diese Technologie nicht serienreif; Verbraucher kennen OLEDS bisher erst in Anzeigen bei Mobiltelefonen.
Lumen – alles klar oder watt?
Wie sieht es eigentlich mit der Leuchtkraft von Energiespar-, Halogen- und (O)LED-Lampen aus? Die Angabe in Watt sagt zwar etwas über den Energieverbrauch aus. Wie hell die Lampe leuchtet, jedoch nicht, da die verschiedenen Leuchtentypen unterschiedlich energieeffizient sind. Daher gibt es seit Kurzem eine erweiterte Kennzeichnungspflicht für Leuchtmittel: Lumen (lm). Damit Verbrauchern ein Licht aufgeht, hier eine kleine Umrechnungstabelle der gewohnten Watt in Lumen:
- 25 W entspricht 220 lm
- 40 W entspricht 415 lm
- 60 W entspricht 710 lm
- 75 W entspricht 935 lm
- 100 W entspricht 1.340 lm
„Es ist immer schwierig, Abschied von Gewohntem zu nehmen“, meint SKD-Geschäftsführerin Monika Fauser. „Doch das Glühbirnenverbot hat gezeigt, was uns in Zukunft „erleuchtet“ – und uns Verbrauchern letztendlich langfristig Geld spart.“

Montag, 1. November 2010 um 10:42
[...] bis zu ein Drittel des Monatseinkommens verschlingt, durch preisgünstige und energiearme Solar-LED-Lampen ersetzt. Wer noch mehr tun will, kompensiert auch seine Flüge, direkt bei [...]
Mittwoch, 3. November 2010 um 10:55
[...] Am selben Abend erhielt Rainer Grießhammer vom Öko-Institut Freiburg für seine Forschung zur Bearbeitung umweltpolitischer Probleme und sein Engagement für eine nachhaltige Produktions- und Lebensweise den Umweltbundespreis. Er teilt sich die höchste deutsche Umweltauszeichnung mit dem Unternehmen Clean-Lasersysteme. Dessen Mitbegründer und Gesellschafter haben ein Verfahren zur Reinigung von technischen Oberflächen entwickelt. Ganz ohne umwelt- und gesundheitsschädliche Lösemittel, giftige Gase, Staub oder Lärm wie sonst mit chemischen, mechanischen oder thermischen Verfahren üblich. Sondern umwelt- und ressourcenschonend mit reinem Licht. [...]
Donnerstag, 11. November 2010 um 13:57
[...] an Atomstrom ist für Unternehmen, die neue Technologien erforschen und Anlagen zur alternativen Stromerzeugung herstellen, eine Ohrfeige. Auch für SKD GmbH, die solche Unternehmen bei der Zusammenstellung von [...]